Max Brauer Gesamtschule

Datum:  19.-27.09.2013
Schule: Max Brauer Gesamtschule, Altona
Klasse: 13 Profiloberstufe (42 SchülerInnen)
LehrerInnen: Markus Sturzenhecker
FilmvermittlerInnen: Heike Breitenfeld, Adnan Softic, Vanessa Nica Mueller, Doro Carl, Julia Kapelle, Arne Bunk


Filme/Videos:

Der Drang nach Freiheit (Experimentller Kurzspielfilm, 6:45 Min.)

Der Sanduhreffekt (Experimentalfilm, 6:00 Min.)

Stadtteilschuhe (Experimentalfilm, 4:48 Min.)

Altenwerder ein Dorf muss wech (Dokumentarfilm 6.07min)

Living in Hamburg (Spielfilm 9.18 Min.)

Reizlos (Experimentalfilm, 6.03 Min.)

Verkehrte Welt (Experimentalfilm, 8:12Min.)

 

 

 

 

 

Projektverlauf/Besonderheiten

Der Workshop fand wie jedes Jahr innerhalb des sogenannten „SpuK-Profils” der Profiloberstufe der Max Brauer Gesamtschule statt. In dem Profil „Sprachen und Kulturenvielfalt“ (SpuK) sollen die SchülerInnen lernen, ein Thema aus den verschiedenen Perspektiven der Fächer Englisch, Geschichte, Religion und Musik zu begreifen. Dabei arbeiten sie nicht nur fächerübergreifend, sondern präsentieren die Ergebnisse in jedem Semester in ästhetischen Produktionen der Öffentlichkeit. Das Thema der diesjährigen KFS-Workshopwoche des SpuK-Profils war „Stadtentwicklung, Stadtteile“ mit besonderem Augenmerk für die Vertonung der Filme. Diesmal fand die Woche mit 2 Klassen statt.

Durch von der Schule eingebrachte Gelder konnte der Workshop diesmal an 7 statt wie gewöhnlich an 5 Schultagen stattfinden. Durch die gewonnene Zeit war es möglich, komplexere filmische Aufgaben anzugehen. Diese gute Ausgangssituation wurde durch das Engagement der SchülerInnen sämtlicher Gruppen ergänzt. Viele Gruppen arbeiteten auch außerhalb der Workshopstunden weiter an ihren Filmen.

Das Vortreffen fand mit beiden Klassen und allen AnleiterInnen statt. Es wurde ein Filmprogramm zum Thema gezeigt, das gleichsam die SchülerInnen dazu anregen sollte, mit verschiedenen Filmtechniken während des Workshops zu experimentieren. Das Filmprogramm wurde sehr gut aufgenommen und das anschließende Gespräch war motivierend.

Zu Beginn des Filmworkshops wurden in einer Gesamtrunde Themen, erste Ideen und Gruppenbildungen vorgestellt. Es stellten insgesamt 7 Gruppen ihre Filmideen vor. Danach teilten sich die AnleiterInnen nach Arbeitsweise auf. Innerhalb der Gruppen sprechen sie Schwachstellen im Konzept an und arbeiteten die Punkte heraus, die für das fertige Konzept noch verändert oder vertieft werden mussten.

Um die Möglichkeit eines weiteren Austauschs zwischen den Gruppen zu erleichtern, fanden während der Projektphase die morgendlichen Treffen in den einzelnen Klassen statt. Ab dem zweiten Tag begannen alle Gruppen zu drehen. Alle Gruppen arbeiteten sehr engagiert und die Ergebnisse sind von hoher Qualität.

Zum Abschluss des Workshops wurden wieder alle Filme beider Klassen zusammen angeschaut.

Es entstanden sieben sehr unterschiedliche und gut ausgearbeitete Filme, die sich dem Thema „Stadtentwicklung, Stadtteile“ in einer großen Bandbreite von Genres und Erzählweisen nähern. Alle SchülerInnen waren sehr zufrieden und auch die Filme der jeweilig anderen Gruppen fanden große Anerkennung