Arne Bunk

Kunst wird nicht unterrichtet, man begegnet ihr, man experimentiert mit ihr... (Alain Bergala, in: “Kino als Kunst. Filmvermittlung an der Schule und anderswo.”)

Arne Bunk ist freischaffender Künstler und Filmemacher. Seine Kurzfilme sind als Vorfilm, in Ausstellungen und auf internationalen Filmfestivals zu sehen. Sie erhielten von der Filmbewertungsstelle die Auszeichnungen „wertvoll“ und „besonders wertvoll“. Er organisiert Ausstellungen und Tagungen (u.a. Das Neue Altona, Das Gewohnte, Wege der Recherche) und ist Mitherausgeber des Sammelbandes LayeringDiverCity. Stadt und Identität in der künstlerischen Forschung (Textem 2015). Vor dem Studium an der HFBK wurde er zum Erzieher ausgebildet und hat Erziehungswissenschaften studiert.

Arne Bunk arbeitet in Hamburg, Berlin und bundesweit im ländlichen Raum mit Kindern und Jugendlichen an künstlerischen Projekten u.a. für Trickmisch (Berlin) und den gemeinnützigen Verein bild+begegnung, den er 2018 mitgegründet hat. Seit 2006 ist er als künstlerischer Filmvermittler für die Kurzfilmschule tätig.

Filmografie (Auswahl):

  • 2019 “I have nothing to offer” Kurzfilm und filmische Porträts, mit Tanja Bächlein
  • 2014 “Eur Orte. Skizzen zur deutschen Kolonialarchitektur in Namibia” 14 Min, Fotofilm
  • 2012 “eine zukunftsweisende vergangenheit” 15 Min,  mit Britta von Heintze
  • 2009 “bühne:wolfsburg” 15 Min, 35mm Cinemascope, s/w
  • 2007 “eine schauspielerin versucht zu weinen. sie arbeitet”  2’40 Min