Schule am See

Datum: 08.9. - 12.9. 2014
Schule: Schule am See
Klasse: 6 (25 SchülerInnen)
LehrerInnen: Anja Cornils, Stefan Froschauer
FilmvermittlerInnen: Heike Breitenfeld, Julia Kapelle, Luis Gal Iglesias

Filme/Videos
Burg Kuschelfels (Animation, 1:45 Min.)

Der Geheimnistöter (Spielfilm, 4:18 Min.)

Europameisterschaft 2016 in Frankreich (Inszenierte Dokumentation, 10:45 Min.)

 

 

 

 

Projektverlauf/Besonderheiten

 

Die Schule hatte noch keine Erfahrungen mit Workshops der Kurzfilmschule. Durch klare Vorbe­sprechungen waren die Bedingungen für den Workshop, Räume, Schlüssel und Raum für die Technik gegeben. Alle Beteiligten, inklusive der Hausmeisterin waren sehr entgegenkommend, z.B. wurde die Technik schon Freitagnachmittag gebracht. Das machte die Hausmeisterin möglich.

 

Die Klasse und die LehrerInnen hatten sich sehr auf den Workshop gefreut und waren daher sehr motiviert und haben die FilmvermittlerInnen entsprechend empfangen.

 

In einem zweistündigen Vorbereitungstreffen mit den SchülerInnen zeigten die FilmvermittlerInnen ein gemischtes Kurzfilmprogramm um den Blick auf ungewöhnliche und künstlerische Formen des Kurzfilms zu lenken. Die SchülerInnen reagierten lebendig und begeistert.

 

Am ersten Workshoptag hatte sich die Klasse bereits in drei Filmgruppen aufgeteilt und die bereits vorhandenen ersten Filmideen wurden mit allen besprochen. Die FilmvermittlerInnen teilten sich nach einer gemeinsamen großen Runde in die Filmteams auf. Jeweils am Anfang und Ende des Tages kamen alle wieder in der großen Runde zusammen, um sich von dem Fortgang ihrer Projekte zu berichten. Die SchülerInnen genossen diese Runden ganz offensichtlich und hatten viel Freude daran, sich mitzuteilen.

 

Während der Workshopwoche entstanden drei unterschiedliche Kurzfilme, die jeweils mit ver­schiedenen Techniken und Erzählweisen realisiert wurden. Sie beschäftigten sich dabei mit dem Stopptrick, der Puppentrickanimation, der Inszenierung von Spielszenen, dem Kommentar von Livebildern, dem Schnitt und der Nachvertonung.

 

Die SchülerInnen waren sehr lebhaft und konnten sich größtenteils nur kurze Zeit konzentrieren. Das erforderte wiederum viel Begleitung durch die FilmvermittlerInnen und die LehrerInnen, die sich auszahlte: Die SchülerInnen waren sehr glücklich mit ihren Filmen.

Aufgrund der großen Begeisterung in der Workshopwoche und der erkennbaren Fortschritte der SchülerInnen bei der Entwicklung und Umsetzung von Kurzfilmen äußertendiese den Wunsch, den Workshop im kommenden Jahr zu widerholen