Freie Schule Hamburg

Datum: 21.- 29.11. 2012
Schule: Freie Schule Hamburg
Klasse: 8 Jugendliche im Alter 16 bis 25 Jahren
LehrerInnen: Katrin Hoffmann, Nicola Schwalbe
FilmvermittlerInnen: Heike Breitenfeld, Arne Bunk

Filme/Videos
Angriff der Orks (Legoanimation, 3’37 Min.)

Das Herz von Hamburg (Dokumentation, 15 Min.)

2012 (Interviewfilm, 5 Min.)

Das Supertalent – die Verarsche (Comedyshow, 9’16 Min.)

 

 

 

 

Projektverlauf/Besonderheiten

 

Der Workshop an der Freien Schule Hamburg fand mit acht Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis 25 Jahren statt. Schon vor dem ersten Treffen war den AnleiterInnen von dem großen Interesse an einer Legoanimation, einer Bollywoodproduktion und dem Genre Horror berichtet worden. In dem Filmprogramm zur Einstimmung auf den Workshop wurden dieses Interessen in der Filmauswahl berücksichtigt. Das Programm wurde interessiert verfolgt und angeregt diskutiert, mit dem Erfolg, dass noch mehr Jugendliche mitmachen wollten, als sich ursprünglich für den Workshop gemeldet hatten. Erste Ideen wurden bereits vorgestellt und erste Schritte geplant.

Die AnleiterInnen teilten sich nicht auf einzelne Gruppen auf, sondern betreuten alle Gruppen gemeinsam. Die Anforderungen an die AnleiterInnen wurden so verteilt, dass die Betreuung ohne Probleme möglich war und gemeinsam mit den Jugendlichen vier Filme fertig gestellt werden konnten.

Die Workshopergebnisse, „Angriff der Orks“, eine Legoanimation, „Das Herz von Hamburg“, eine Dokumentation, „2012“, eine Abfolge von Interviews und „Das Supertalent – die Verarsche“, eine Comedyshow, zeigen die Vielfalt des kreativen Outputs.

Abschließend konnte erfreulicherweise festgestellt werden, dass die SchülerInnen – dem Konzept der Freien Schule entsprechend – freiwillig zur verabredeten Zeit zu kommen, tatsächlch immer zur verabredeten Zeit kamen. Alle Gruppen arbeiteten während des ganzen Workshop kontinuierlich und zuverlässig an ihren Projekten. Es war spürbar, dass die KurzFilmSchule nicht das erste Mal einen Workshop in der Freien Schule Hamburg gab. Dem gesamten Team wurde direkt, herzlich und mit offenem Interesse begegnet. Diese Erfahrung spricht deutlich für eine Kontinuität von Workshops insbesondere in “offenen” Institutionen mit SchülerInnen, die aus dem “normalen” Schulsystem herausfallen.